Dorothea Puente führte ein Wohnheim für sozialschwache Menschen. Das Sozialamt vermittelte ihr sogar die Mieter. Dorothea tötete ca. 25 von ihnen um die monatlich eintreffenden Schecks der Sozialkasse zu erhalten. Als die Nachbarn sich über den Gestank in der Wohnung zu beschweren begannen fand die Polizei bei einer Durchsuchung 7 Leichen im Hinterhof des Hauses und 2 weitere in einem nahegelegenen Fluss.
Der Prozess zog sich bis 1993 hin und es ging in ersterline um die Frage, ob eine 63 jährige Frau noch hingerichtete werden sollte. Sie wurde dann doch zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.
|