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Kannibale von Rothenburg
Armin Meiwes


Zur Person:

Geboren:1961
Gestorben:zur Zeit inhaftiert
Todesursache:-


Zu den Taten:

als Serienkiler aktiv:2001
aktiv in:Deutschland
Motiv:Lust
Anzahl Opfer:1
Geschlecht der Opfer:männlich
Bevorzugte Opfergruppe:keine besondere Zielgruppe
bevorzugte Tötungsart:zerstückelung


Armin Meiwes oder bekannt als der Kannibale von Rothenburg ist kein Serientäter im eigentlichen Sinn. Er tötete nur 1 mal und wurde dann gefasst. Warum er trotzdem auf dieser Seite aufgenommen worden ist lesen sie selbst : Armins Vater verließ die Familie da war er 8 Jahre. Zur gleichen Zeit ging sein älterer Bruder zum studieren in eine andere Stadt.

Armin blieb mit der Mutter alleine zurück. Die Mutter mit einem extremen Hass auf Männer kümmerte sich nicht mehr um den Jungen. Sich alleine überlassen entwickelte Armin sehr seltsame Phantasien. Mit 12 Jahren hatte er, nach eigenen Aussagen, seine ersten Mordphantasien in dem er die Leichen zerstückelte. Er hatte nie feste Beziehungen zu Frauen. Nach dem Tod seiner Mutter, 1999, begann er intensiv nach einem möglichen Opfer zu suchen.

Was jetzt kommt ist noch nicht genau geklärt, Armin erklärte das sich 2001 ein Mann bei ihm übers Internet gemeldet hätte der gerne "zerstückelt" werden wollte. Sie trafen sich angeblich in seiner Dachkammer, dann trennten sie das Geschlechtsteil des Opfers ab und verspeisten es zusammen. Dann tötete Armin sein Opfer, wie er noch heute immer wieder betont auf deren ausdrücklichen Wunsch hin, mit einem großen Küchenmesser. Sexuell hätte noch nichts ihn derart befriedigen können, wie das zerstückeln und zerkleinern seines Opfers.

Diesen Vorgang hielt er auf einem Videoband fest. Er zerkleinerte die Leiche so weit das er sie in einzelne Portionen einfrieren konnte. Die Reste vergrub er im Garten. Nach 2 Tagen begann er das Fleisch zu braten und mit einer Pfeffersoße zu sich zu nehmen. In den weitern Monaten suchte er nach weitern Opfern, diesmal wollte er aber einen schlankeren Mann, da wäre das Fleisch zarter. Durch seine offene Suche im Internet kam wurde er schließlich gefasst. Zur Zeit ist er inhaftiert und der Prozess läuft.

Am 30.01.2004 wurde Meiwes von einem Kasseler Gericht zu 8,5 Jahre wegen Totschlages verurteilt. Die Staatsanwaltschaft, die auf Lustmord plädierte kündigte bereits an gegen das Urteil Revision einzulegen.





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